Technischer Prozessmanager / Unternehmensberater Telekommunikation

Technischer Prozessmanager / Unternehmensberater Telekommunikation

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ID 19891

Frankfurt

Persönliche Daten

Ausbildung:

  • Industrie- und Handelskammer Frankfurt / Main
  • Schwerpunkt: Wirtschaft, Recht, Steuern, Handel
  • Abschluss: Handelsfachwirt IHK
  • Universitäten Würzburg und Gießen
  • Schwerpunkt: Recht, Steuern, Wirtschaft
  • Abschluss: Rechtsreferendar
  • Humanistisches Gymnasium der Augustiner-Schule Friedberg/Hessen
  • Abschluss: Abitur

Rolle:

  • Technischer Prozessmanager / Unternehmensberater Telekommunikation

Sprachkenntnisse:

  • deutsch (Muttersprache)
  • englisch (verhandlungssicher)

Kenntnisse Erfahrungen Fähigkeiten

  • Sehr gute Kenntnisse und über 10 Jahre Erfahrung im Telekommunikationsrollout All-IP, Incident- und Changemanagement mittels USU Valumation, Cisco UCM, AVAYA UCM , Equinox, CIE, Aura, Auftragsmanagement AMSys mittels SAP Bussines Workflow, Cisco Jabber, GoToMeeting, GoToWebinar von LogMeIn, Telekommunikationseinrichtung und Benutzerverwaltung mittels Change-Tool von T-Systems.
  • Sehr gute Kenntnisse und über 10 Jahre Erfahrung VoIP-Protokolle / SIP-Trunking / CSIP, darauf aufsetzend IMS, ein Telekommunikationssystem, das einen standardisierten Zugriff auf Dienste aus unterschiedlichen Netzwerken zum Ziel hat. Spezifiziert wurde es vom 3rd Generation Partnership Projekt -Gremium (3GPP). IMS verwendet ein All-IP-Netzwerk, bei dem sämtliche Kommunikation IP-basiert erfolgt. Das Basisprotokoll von IMS ist das SIP. IMS-Systeme werden vor allem in Mobilfunknetzen eingesetzt.
  • Einbindung von Cisco Voice-Gateway und Endgeräten basierend auf der Konzeption von Cisco UC-Lösungen, CTI Applikationen, Videokonferenzen mittels WebEx, Jabber Instant Messaging, Provisioning, Fax-Anbindung, Kenntnisse in AD ( Active Directory ) und LDAP
  • Kenntnisse und 7 Jahre Erfahrung bezüglich der Cisco-Hardwareplattformen incl. Catalyst / Nexus Switche und Router sowie der zugehörigen Protokolle: IPV6, OSPF V2, OSPF V3, BGP, MSDP, PIM, SSM, RSTP, LLDP und 802.1x
  • Sehr gute Erfahrung ( 7 Jahre ) hinsichtlich on-premise und on-demand IP-Telefon- und Video_Systeme
  • 30 Jahre Erfahrung und tiefe Kenntnisse in Netz- und IT-Infrastruktur basierend auf Cisco ( LAN;,WAN, WLAN ) incl. Real Time Communication ( PBX, SBC, VoIP, VC ), Osi – Layer-Model, spez. Layer 2 und Layer 3
  • Erfahrung in Business Analyse
  • 16 Jahre Erfahrung in der Telekommunikation ( Arcor / Vodafone ) davon 4 Jahre Entwicklung zu Cisco CUCM
  • Gute Kenntnisse und 5 Jahre Erfahrung im Bereich IDS / IPS, Netzwerkprotokolle und -dienste sowie
  • IT-Security, Absicherung der IT-Infrastruktur, IT-Grundschutz im Hinblick auf BSI, Firewallregeln, ISO 27001
  • Fachwissen im Umgang mit Cisco IOS / Cat OS
  • Checkpoint und Cisco ASA Firewall
  • WAF ( Web Application Firewall )
  • Fundiertes Fachwissen im Umgang mit Netzwerk- und Sicherheitskomponenten
  • Fundiertes Fachwissen im Betrieb von hochverfügbaren Systemumgebungen
  • ( eigenes Testlab zu Hause )
  • Vorbereitung auf die Zertifizierung zum CCNA ( Cisco Certified Network Associate ) Routing und Switching
  • Prozessmanagement, Prozessmanager, Prozessoptimierung, Prozessanalyse, Prozessberatung, Prozessmodellierung, Projektmanager, Projektmanagement nach PMI, Technische Dokumentation, Dokumentationserstellung, Telekommunikation, Telko, IP ,IP-Anlagenanschluss, All-IP, Home Office, Provider, Carrier, Netzaufbau, DSL, Breitband, IT,Übertragungstechnik, Internet, Network Deployment Engineer, Freelancer , IT-Berater, IT-Consultant
  • Meine Aufgaben als Prozessmanager in der Abt. Richtlinien und Prozesse:
  • Leitung strategischer und zukunftsweisender Optimierungsprojekte mit großen Entscheidungs – und Handlungsspielräumen
  • Budget- und Ressourcenmanagement und Erstellung von Entscheidungsvorlagen ( CAPEX, OPEX )
  • Koordination und Coaching von Projektmitarbeitern zur Erfüllung ihrer Aufgaben
  • Reporting und Projektmonitoring in Abstimmung mit Lenkungskreis
  • Analyse und Optimierung bereichs- und ressortübergreifender Geschäftsprozesse ( Schwerpunkt Auftragsabwicklung ) zur Effizienz- und Qualitätssteigerung
  • Ende-zu-Ende-Verantwortung für Ist-Analyse, Soll-Konzeption und Implementierung der sich daraus ergebenden Änderungen an IT und Organisation
  • Ressort- und bereichsübergreifende Abstimmung und Klärung von Interessenkonflikten vor Produkt- und Prozessfreigaben
  • Steuerung und/oder Durchführung von Tests, Erstellung von Dokumentationen sowie Durchführung von Schulungen
  • Definition, Einführung und Monitoring von Qualitätsparametern für Prozesse
  • Koordination und Leitung bereichsübergreifender Fachgremien, Interessenvertretung des Bereichs durch Teilnahme an im Produktentwicklungsprozess beteiligten Gremien
  • Vertretung der Vodafone-Interessen gegenüber Kunden und externen Dienstleistern
  • Zentraler Ansprechpartner für Produkte, Prozesse und IT-Tools

Einsatz Telekommunikationsbranche

  • Development mittels ITIL-Prozessplänen für die gesamte Installation im Unified Communication Umfeld
  • Solution Architektur mittels SDN-A ( Cisco ), CCNA R&S-Zertifizierung in Vorbereitung
  • Dokumentation und Reporting
  • IT Projektmanagement ( PMI )
  • Konzepterstellung von Lösungen hinsichtlich All-IP-Migration, Incident Management mittels ITSM
  • Strategische Sichtweise als SME, Service Delivery Management (mehr als 4 Jahre )
  • Erstellung von Komponentenanforderungen
  • Erstellung Test- und Validierungsplänen
  • Entwicklung von Cisco UC Lösungen / Einbindung CUCM / Onsite Engineering ebenso Avaya, Alcatel Lucent

Referenzen

01.05.2018 – 30.06.2020

Gkv Informatik GbR

  • Consultant Telekommunikationsmanager
  • Unterstützung und Überwachung des All-IP Rollouts bei der BARMER Ersatzkasse auf Basis Cisco Callmanager, bei den AOKen Nord West und Rheinland Hamburg auf Basis AVAYA Call Manager. Incident- und Changemanagement mit USU Valuemation, Auftragsmanagement AMSys mit SAP Bussines Workflow, Support UC mittels Change-Tool von T-Systems für Ciscophone und Cisco Jabber, Incidentmanagement hinsichtlich AVAYA Equinox und AVAYA CIE und AVAYA Kundenportal.

15.01.2018 – 28.02.2018

Vodafone GmbH

  • Consultant Incident Management ONB

  • Beratung und Fehler- / Problemanalyse hinsichtlich ONB im Daten- und Voicebereich. Schwerpunkt LDAP / DA – Anbindung auf Basis Cisco UCM, Avaya UCM ( Avaya Scopia, Avaya IpOffice, Avaya Aura ) und Alcatel-Lucent UCM, Tracing im Festnetz und Mobilfunk ( ISIS und Accanto ), Problemsuche mittels Wireshark

09.2017 – 11.2017

Dimension Data Germany on behalf of Heidelberger Druckmaschinen

  • Onsite Engineer CUCM / ITSM
  • Neuerstellung sowie Änderungen von Nutzer-Profilen im Cisco Unified Communication Manager. Anbindung von SIEMENS Hipath und Ascom DECT- IP Mobiltelefone an den CUCM.
  • Überwachung der umgeschalteten Telefone mittels Fehlerreporting über PUTTY. Einrichtung von Cisco Friendly Report.Überwachung derTelefon-Netze mittels Cisco RTMT und Wireshark. Bearbeitung von Störungsmeldungen per ITSM.

09.2016 – 08-2017

Verschiedene kleinere Hilfsprojekte

  • Cisco-Umfeld ( Monitoring, Server- und Routerüberwachung durchweg remote )

03.2000 – 03.2016 

Vodafone GmbH

  • als Network Deployment Engineer zunächst Projektmanager, später Prozessmanager

03.1996 – 10.1999

Netzwerkadministrator

  • Netzwerkadministrator bei einem Support-Unternehmen der Deutschen Lufthansa

01.1989 – 12.1995

Tandon-Computer GmbH, Interquad GmbH

  • Sachbearbeiter Warenwirtschaft

    Vertriebstätigkeiten in der EDV-Branche, Zusammenbau von PCs nach Kundenwünschen und Tele-Sales

Projekte

IP-Anlagenan-schluss

Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.

Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:

Die TK-Anlage benötigt eine statische IP-Adresse für den IP-Anlagen-Anschluss, die Vodafone bekannt sein und aus dem Netz der Vodafone erreichbar sein muss. Vodafone nimmt nur Verbindungsversuche von dieser IP-Adresse in Verbindung mit zugewiesenen Rufnummern entgegen. Falls eine redundante TK-Anlage mit zwei IP-Adressen zum Einsatz kommt, müssen Vodafone beide Adressen mitgeteilt werden. Vodafone nutzt in diesem Fall für eingehende Anrufe eine der beiden Adressen als primäre Gegenstelle. Nur wenn diese nicht verfügbar ist, wird die zweite Adresse benutzt. Optional ist auch eine Lastverteilung auf beide TK-Anlagen möglich (alternierende Zuteilung).

Seitens Vodafone ist ebenfalls eine feste IP-Adresse eingerichtet, die von der TK-Anlage als SIP-Proxy benutzt wird. Ein FQDN wird für diese IP-Adresse nicht vergeben.

Die SIP-Signalisierung erfolgt gemäß SIP-Connect in beide Richtungen vorzugweise über TCP und Port 5060. Für den RTP-Nutzkanal sind seitens Vodafone die UDP-Ports 10000 bis 44999 vorgesehen.

Optional kann UDP für die SIP-Signalisierung genutzt werden. Entgegen RFC3261, wechselt der SBC bei Überschreitung der MTU-Size nicht auf TCP, da aus Erfahrung beim Schwenk auf TCP mehr Interoperabilitätsprobleme auftreten, als bei fragmentierten UDP-Paketen.

Die TK-Anlage kann möglicherweise hinter einer kundenseitigen Firewall stehen. Die Firewall muss SIP und RTP Verkehr zwischen SBC und TK-Anlage zulassen. Vodafone ist nicht für die Konfiguration der Firewall verantwortlich.

Vodafone unterstützt kein Hosted-NAT-Traversal und betreibt keinen STUN-Server.

All-IP (SIP-Trunk)

Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.

Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:

Zwingend notwendig ist beim Kunden ein DSL-Vorprodukt am ISDN-Anschluss. Dem ISDN ( S0 ) – Anschluss muss ein Router vorgeschaltet sein, der mit einer IP-TK-Anlage verbunden ist.

Und zwingend war einzuhalten:

Hochverfügbarkeit:

Die Bundesnetzagentur schreibt vor, dass der Notruf 112 immer erreichbar ist. Dazu muss ein ständiger Empfang gewährleistet sein.

Bei größeren Firmen-Netzen:

Bei der IP-Umstellung der Telefonie in größeren Netzen muss vorher geprüft werden, ob Sonderdienste wie Gefahrenmeldeanlagen, Aufzugnotruf, oder auch Electronic-Cash-Terminals IP-fähig sind. Wenn nicht, muss mit dem Netzanbieter vorab eine Lösung zur Einbindung gefunden werden. Bei der Weiterverwendung von Router und TK-Anlage sollten beide IP-fähig sein. Bei der Migration auf SIP-Trunk, sollte die TK-Anlage SIP Connect 1.1 unterstützen. Bei Hybridsystemen sind die Vorgaben vom Hersteller zu beachten. Über den Router lassen sich auch bestehende ISDN-TK-Anlagen weiterbetreiben, allerdings können dann nicht alle neuen Dienste und Funktionen des IP-basierten Anschlusses genutzt werden. Viele Unternehmen nutzen bereits Hybrid-TK-Anlagen und setzen diese als Plattform für „Unified Communications und Collaboration“ für verschiedenste Kommunikationskanäle ein. Die Anlage ist ins LAN integriert und unterstützt meist auch VoIP. Solche IP-TK-Anlagen sind heute oft noch per ISDN-Gateway an einen S2M-ISDN-Anschluss angebunden. Basiert das VoIP dieser Anlage auf SIP, kann sie meist ohne große Probleme auf einen IP-Anschluss umgestellt werden.

Einbindung einer eventuell vorhandenen Private Cloud des Unternehmens.

Internationale GK-Anschaltungen

Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.

Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:

Im Rahmen des Postsales von Company Net International und Company Dialog International wird ein Kundenauftrag für eine internationale Geschäftskunden (GK) – Anschaltung mit kundeneigenem Access oder Leased Line realisiert.

In dem Prozess wird der Ablauf vom Kundenauftrag bis zum aktiven Produkt beim Kunden dargestellt sowie die Tätigkeitsabläufe der involvierten Fachbereiche beschrieben.

Der Prozess sowie diese Dokumentation sind für alle bei der Produktrealisierung beteiligten bindend.

Ziel des Prozesses ist eine lückenlose und fehlerfreie Anschaltung der internationalen Kundenanbindung zu gewährleisten.

Der Umfang der Anschaltungen ist grob aus der folgenden Aufstellung ersichtlich.

  • Prozessstart
  • Auftragsbearbeitung und Annahme
  • Produkte / Access
  • Company Net International / VCS Fullfillment
  • Company Dialog International
  • Company Dialog International complete

    • EU und Non-EU

Projekte

ONE Net Enterprise – PBX

Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.

Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:

In Verbindung mit ONE Net Enterprise werden in der Regel die Vodafone Produkte IP-Anlagenanschluss, Company Net und Mobile Data & Voice eingesetzt.

  • Company Net oder optional internationale MPLS Verbindungen mit QoS/ CoS zur Anbindung der Standorte
  • IP-Anlagenanschluss oder optional ISDN. Der IP-Anlagenanschluss stellt den zentralen Breakout zur Verfügung
  • Optional beim Einsatz der Mobileclients auch Mobilfunk Voice- und Datenservices.

Business-Analyse und Beratung IT-Infrastruktur Telekommuni-kation

Durchführung der Business-Analyse der IT-Infrastruktur einer Gemeinde im Hinblick auf den Wechsel von analoger Telefonie auf digitale Telefonie.

  • Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs für Telefonie und UC
  • Beratung hinsichtlich der Erweiterung und Aktualisierung des vorhandenen Netzwerkes
  • Beratung hinsichtlich der Einrichtung eines IP-Anlagenanschlusses unter Nutzung von SIP-Trunk
  • Erstellung des LV mittels AVAPLAN
  • Beratung hinsichtlich der Digitalisierung des vorhandenen Archivs und der laufenden Dokumente
  • Beratung hinsichtlich der Einführung von SharePoint
  • Aktualisiert vor 2 Jahren
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